DER LEUCHTTURM AM ENDE DER WELT

Eine kleine Kurzgeschichte zu unserem Logo.

Ich bin der Leuchtturm am Ende der Welt, der Euch bekannten Seelenwelt und der Hüter des Lichts all jener Seelen, die den weiten Weg über den Ozean der verlorengegangenen Gefühle zu mir fanden, an den für sie fernen Gestaden eines ihnen nun Schutz und Hilfe bietenden Landes, das sie als ihre neue Welt bezeichnen. Jenen mystischen Geheimnis umwitterten Ort, den jeder kennt, trägt er ihn doch in sich tief verborgen. Jenen den wir über unser Schicksal hinaus vergaßen, das uns fort trug an einen Ort, der weiter nicht entfernt von dem liegen könnte was wir als unsere Seelenheimat bezeichnen.

Ich bin der Leuchtturm am Ende der Welt und sammle sie ein, die seelenverlorenen durch die Finsternis erleuchtenden Menschen  mit meinem Licht, gebe ihnen eine Richtung, ein Zuhause, eine Heimat. Und wer meinem Licht folgt wird überleben obgleich er vielleicht schon gestorben ist. In der Welt der Dämonen, der Täter, all jener Mütter und Väter, die sich an ihren Kindern, den unschuldigen, vergingen. Sie, die nur Unglück, Leid und unendliche Traurigkeit über uns bringen.

Ich bin der Leuchtturm am Ende der Euch bekannten Seelenwelt und warte geduldig auf die, die zu mir kommen, denn ich trage das Licht der Wahrheit in mir und das Licht die Wahrheit über Euer Schicksal. So bin ich der Hüter der verloren gegangenen Seelen im Ozean der aufgewühlten Gefühle des Missbrauchs und Inzestes, die sich, Ihr Leben und die Hoffnung verloren noch einmal der Hölle ihres Daseins zu entfliehen.

 

So kommet zu mir und ich helfe Euch, denn ich trage den Schlüssel zu Eurer Erlösung in meinem Herzen. Ich trage das Wissen in meiner Seele und das Geheimnis Eures Lebens in meinen versteinerten Mauern. Ich weiß um Euer Leid und die gegen euch begangenen Grausamkeit all jener Menschen, die selbst ihr Leben verloren einst vor langer Zeit in dem Meer der gefühlten gefühlsversteinerten Ewigkeit.

So macht Euch auf den weiten Weg über den Ozean aller Euch quälenden Seelenwelten und kommt her zu mir, der ich um Euer Leid weiß. Zu mir, der selbst diesen schrecklichen aller schrecklichsten Erfahrungswege gehen musste und verzagt nicht, sondern vertraut Euch und dem Leben und dem Licht, das Euch nach Hause führt. Zu Euch selbst zu der verloren gegangenen Seele, die Ihr das seid im endlos scheinenden Meer der gefühlten Einsamkeit.

Und so will ich auf Euch warten, hier am Ende jener Seelenwelt zu der wir einst alle gelangen, wenn uns die Stunde der Wirklichkeit schlägt. Jener Welt, die uns daran erinnert, dass wir alle ein unabwendbares Schicksal in uns tragen. Ein Schicksal, das uns an einen Ort führt zu dem wir freiwillig nie gegangen wären, wir in der Hölle unseres Lebens, in Ozean der verlorengegangenen Gefühle am Ende der Welt wo nicht mehr der Mensch als solches in seinem Leid wohl zählt, sondern nur noch die Erlösung von seinen Qualen, die seine Seele verdunkeln. Und so will ich Euch helfen heute, morgen und in alle Ewigkeit zurück zu finden zu jener Zeit, die noch ein Stück des Lebens in sich trägt, das unser Leben und das Leben aller Menschen trägt.

Das Gefühl einer noch gelebten Glückseligkeit in einer von wahrlich verlorenen Gedanken durchzogenen Ewigkeit in der Welt, die nicht mehr die unsere war, weil man nicht mehr das Licht des Leuchtturms am Horizont der Ewigkeit wohl sah. Jenes, dass ich nun für Euch hinüber zu schicken gedenke, wenn ich den Strahl und das Licht der Wahrheit zu Euch lenke. Zu euch, Ihr verlorenen Seelen in der Welt der gefühlten und gelebten Hoffnungslosigkeit. Fühlt euch von dem Joch der erfahrenen Seelensklaverei befreit, weil Ihr euch, die Ihr diesen Weg geht einreiht in die Reihe derer, die den Weg schon fanden und ihr ihnen aufoktroyiertes Schicksal der dunklen Mächten überwanden.

Jene Menschen, die so wie Du und ich auf der Suche nach dem tieferen Sinn ihres Lebens waren und auf diesem Wege Erlösung von ihren Leiden erfahren. Denn ich bin der Leuchtturm am Ende der Euch bekannten Seelenwelt und von einem gnädigen Schicksal bestellt Euch das Licht zu Euch zurück zu weisen auf dem wir, die Seelenverlorenen des Inzestes, reisen. Wenn, ja wenn wir unsrer Herzen für das Grauen, das wir in uns tragen öffnen und so ein neues Kapitel in unserem Schicksalsbuch des Lebens eröffnen. Wir, die wir weit Gereiste durch das Reich der Seelentoten sind und getragen von einem uns voran treibenden Schicksalswind. Vielleicht durch Zufall oder nicht in meinen Gestaden gelandet seid und von dem Joch der euch bedrückenden Seelenqualen befreit ein Weg, der kein Weg mehr ist zu gehen. Wir, die wir doch erst am Ende dieses Weges unser Schicksal und unser Leid verstehen.

So warte ich auf euch geduldig wie ich es schon seit ewigen Zeiten zu tun gedenke. Ihr, da draußen, Ihr Seelenverlorenen, denen ich dieses mir zu Teil gewordenes Wissen schenke und den Schlüssel, der euch ein für alle Mal von der Last befreit. Ihr, die ihr da immer noch gefangen in der Welt Eures Missbrauchs und Inzestes seid. Ich, der selbst den langen Weg der Befreiung durch diese unsere Welt wohl ging. Bis, ja bis sich mein Licht nicht mehr in dem Schatten der dunklen Welt der Täter verfing, die düsternd und bedrohlich den Horizont dominieren, so dass wir die seelenverlorenen Brüder und Schwestern des Inzestes nun nie mehr verlieren.

Drum vergesst nicht das Leid, dass ein Teil Eurer Seele ist, weil nur der, der nicht dieses erfahrene Grauen vergisst, noch die Botschaft in sich versteht, die von diesen Zeilen ausgeht. Die nämlich, dass es noch eine Hoffnung gibt jenseits der Welt wie man sieht, dort wo er letztendlich sein Zuhause findet und das Grauen in sich und das dunkle Licht des Schattens der Hoffnungslosigkeit überwindet.

So werde ich auf Euch warten und Euch das Licht in die Dunkelheit Eurer Herzen schicken. Auf das sie nie mehr, nie mehr in Eure Seelen, den verlorenen hineinblicken. Die dunklen Augen der Täter, die Euch zu zerstören gedenken, wenn sie Euch den Kuss des Todes schenken, der Euch und Eure Seelen für immer zu verdunkeln gedenkt bis zu dem Tag wo ein Lichtstrahl der Wahrheit Euch eine neue Hoffnung schenkt: Die, dass es einen Ausweg gibt aus der Hölle seines Lebens und die Hoffnung es zu schaffen ist wie wir nun wissen nie vergebens.

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